Mineralstofftest in Kaschmirsocken

Sie is eine der größten Künstlerinnen unserer Zeit. Marina Abramović lebt extrem gesund. Nach dem Lesen ihres Tagesablaufes (siehe weiter unten) habe ich mir kurzerhand einen Mineralstoff-Analyse-Test von www.cerascreen.de bestellt. Zwischen Lieferung und dem Moment bis ich mich überwinden konnte mich selbst zu pieksen vergingen einige Wochen. Und es hat dann auch einige Minuten gedauert bis ich die gewünschte Menge Blut aus meinem Finger rausmassiert hatte. Gegen den Test gibt es rein gar nichts zu sagen, ich würde einen Home-Test allerdings nicht nochmals machen, weil ich Blut dann doch nicht so gut sehen kann.
Super Service: Man kann anschließend auch mit einer Ernährungsberaterin  von cerascreen telefonieren, um Tipps zum Ausgleich von etwaigen Mängeln zu bekommen.

Ich hätte auch gerne eine riesige Kaschmirdecke wie AbramovićEin guter Wärme-Ersatz sind Kaschmirsocken von proidee.at von Corgi, dem Hoflieferantes des englischen Königshauses.

kaschmirsocken

 

 

6.30 Uhr: Wegen der Zeitverschiebung ist für mich das Aufwachen oft schwierig. Letztes Jahr war ich nur an 17 Tagen zu Hause in New York. Wenn ich aber dort bin, steh ich früh auf und trainiere gleich mit meinem Trainer Mark Jenkins. Er ist nicht gerade billig, deshalb muss ich mich aufrafen. Er ist wirklich gut, kein Bullshit, wir boxen, machen Gymnastik und ein TRX-Training. Dazu braucht man nur ein speziellesBand und alle Körperkraft. Ich bin letzten November 70 geworden und möchte in der bestmög lichen Verfassung bleiben! 7.30 Uhr Nach dem Training telefoniere ich mit meinem Lover. Er lebt nicht in New York und ist so viel beschäftigt wie ich. Alles ist ofen. In meiner Autobiograie erzähle ich, wie ich als junge Frau einen Hellseher getrofen habe, der mir für später viel Erfolg vorausgesagt hat, wenn ich nicht mit einem Mann zusammenlebe! Das ist wahr. Wenn du allein bist, fühlst du nicht diese Schuld und kannst dich ganz deinen Sachen widmen.

8.30 Uhr: Mein Frühstück besteht aus einem Smoothie, den ich mir im Vitamix zubereite. Na ja, und ich brauche einen Kafee.
9.15 Uhr: Der Dermatologe David Orentreich kümmert sich seit über 20 Jahren um meine Haut. Ich benutze seine Produkte. Mit Mode bin ich auch gut versorgt.Als ich jung war, hatte ich keinen Penny und trug einfache T-Shirts und Hosen. Als ich dann Geld verdiente, habe ich mir sofort Sachen von Yohji Yamamoto gekauft. Und dann kam Riccardo Tisci, mit dem ichnun zusammenarbeite. Riccardo schenkt mir viel aus seinen Kollektionen, das ist wunderbar. Eine meiner Marotten ist, dass alles schwarz ist. Obwohl, ein paar weiße Teile habe ich doch. Riccardo besteht auf Rot, aberso weit bin ich noch nicht. Als Duft liebe ich Wonderwood von Comme des Garçons. Schmuck hat mich nie so interessiert, aber zum Geburtstag hat mir Riccardo unglaublich schöne Diamantohrringe geschenkt hat

10 Uhr: In meinem Büro arbeiten sechs Leute, und das sehr hart. Das Team ist wiemeine Familie. Manchmal gehen wir gemeinsam zu einem Workshop.Einmal waren wir drei Tage in einem Training, kein Essen, kein Reden, wunderbar, um den Geist zur Ruhe zu bringen. Ich glaube an einen gesunden Lebensstil.

12 Uhr: Oft mache ich mir meinen Lunch selbst, am liebsten Dim Sum. 18 Uhr An meinen Projekten arbeite ich von morgens bis abends, bis 2020 bin ich durch gebucht. 2017 ist ein anstrengendes Jahr, weil ich weltweit Ausstellungen habe.

21 Uhr Eines meiner wichtigen Rituale ist ein Bad am Abend. Ich habe zwei Varianten: Die eine istein sehr heißes Bad, darin rund 450 Gramm Backpulver und ein Pfund koscheres Salz aufgelöst. Badet man 20 bis 30 Minuten darin, sind alle Hautunreinheiten verschwunden. Das mache ich mindestens zweimal pro Woche. Und einmal steige ich in ein Apfelessig-Bad, ein fantastisches Detox! Auf Haarplege achte ich ebenfalls sehr. Zur Plege nehme ich Produkte von Shu Uemura.Das Wichtigste aber ist, sich von innen nach außen zu reinigen – dann kann man jedes Beautyprodukt benutzen, das einem gefällt. Meine Ärzte achten darauf, dassich genügend Mineralien bekomme und keine Metalle im Körper habe. Einmal im Jahr mache ich eine Detox-Kur in Südindien, ganz karg. Minimalismus ist wichtig für mich, kein Bild an der Wand, leere Räume und Platz. Mein Kopf ist voller Bilder, als Gegensatz brauche ich Stille.

23 Uhr Bevor ich ins Bett gehe, schaue ich mir gern Cartoons an. Oder Filme, Fellini, Bertolucci, Godard. Etwas, ohne das ich wirklich nicht leben kann, ist die Cashmere-Decke von Chrome Hearts in Los Angeles, ein riesiger Schal, ein Mantel, eine Decke, in die ich mich einhüllen kann, ist das Schönste überhaupt!